Wir brauchen Oma und Opa!
1. Arbeitswoche: Lungenentzündung bei Jonas
3. Arbeitswoche: Grippe bei beiden Kindern und ich bin ganz nebenbei auch noch ausgeschieden.
Kann alles nur besser werden...
Seit heute scheinen wir alle wieder unter den Lebenden zu sein. Lara geht nächste Woche mit ihrem Papa nebst Großeltern in die Skiferien. Das hat er sich nach den Wochen auch irgendwie verdient, schließlich hat er mir die ganze Zeit den Rücken freigehalten damit meine Einarbeitung über die Bühne laufen konnte. Da ich in der Probezeit nun erstmal keinen Urlaub nehmen kann oder will, halte ich mit dem Kleinen hier die Stellung. Das bedeutet lange Tage für uns. 07:00 Krippe, 07:30 SBahn, 08:00 Büro, 17:30 SBahn, 18:00 Krippe. Quasi keine geteilten Aufgaben. Donnerstag ist dann meine Mama da und Jonas kann zu Hause bleiben. Dafür bin ich sehr dankbar. Die langen Tage merkt man den Kindern an und irgendwie freue ich mich jetzt schon auf die Zeit ab Mai, wenn sie nur noch an 3 oder 4 langen Tagen betreut werden müssen. Das spart einmal viel Geld und schenkt uns wieder mehr Zeit füreinander.
Ach Kerni,
AntwortenLöschendie Anfangszeit ist wirklich anstrengend. Wenn da nur die Einarbeitungszeit wäre, wäre alles ein KLacks. Hatte schon Janine gesagt, wir mussten damals von September bis Dezember alle Kind-krank-Tage nehmen (20stk) weil nix mehr ging. Über´s Wochenende hatte ich ihn immer aufgepäppelt und spät. Mittwoch war es wieder soweit...Da läuft man auf dem Zahnfleisch - dann noch alles neu auf Arbeit - ich weiß wovon du sprichst, und da hatte ich zu Hause nur ein Kind!
Halt die Öhrchen steif, alles pendelt sich ein!Ich hoffe dass du bald reduzieren kannst, Das werden für Joni schon lange Tage...
Liebe Grüße Wonnie